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Giraffen in Kenia
Amboseli-Nationalpark -

klein, aber fein

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Zu Füssen des Kilimandscharo (der selbst schon fast vollständig auf tansanischem Gebiet liegt), kann man während des Kenia-Urlaubs einen der schönsten Nationalparks Afrikas kennenlernen, den Amboseli-Nationalpark.

Für afrikanische Verhältnisse ist der knapp 400 qkm grosse Park recht klein (zum Vergleich: der berühmte Nationalpark Bayerischer Wald in Deutschland umfasst 240 qkm), aber er ist sehr wildreich. Etwa ein Drittel seiner Fläche wird vom Amboseli-See eingenommen.

Der Amboseli-Nationalpark liegt in gut 1000 m Höhe und damit im Gebiet der Baumsavanne. Der beherrschende Baum ist die Akazie, die fast allen afrikanischen Savannen ihren Charakter verleiht.

In dieser Region Kenias lebt auch das Hirtenvolk der Massai, das seine angestammten Jagd- und Weidegründe vehement gegen Fremde verteidigt. Das macht es Wilderern schwerer, ihrem blutigen Handwerk nachzugehen. So kommen neben dem Spitzmaulnashorn und dem Elefanten auch die anderen 3 Vertreter der sogenannten "Big Five" im Amboseli-Nationalpark vor: Büffel, Löwen und Leoparden.

Das Amboseli-Gebiet ist vergleichsweise wasserreich - es regnet hier mehr, als in Mitteleuropa. Allerdings verdunstet das Wasser unter der Tropensonne dieser Region derart schnell, dass der Aufbau dichterer Wälder nicht möglich ist. Hinzu kommt natürlich, dass der starke Bestand vor allem an Büffeln und Elefanten die Gefahr einer permanenten Überweidung mit sich bringt; vor allem Elefanten sind schlechte Futterverwerter und benötigen täglich riesige Mengen an Grünfutter. Dass auch die Herden der Massai eine Menge Futter wegfressen, wollen wir dabei nicht verschweigen.

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